Seit Bolivien im chilenisch-bolivianischen Krieg den Pazifikzugang verloren hat, ist der Titicacasee auf 3800 Metern Hoehe Heimat und letztes Refugium der (nunmehr traurig dahinduempelnden) bolivianischen Marine. Daneben und vor allem aber auch eine echt pralle Natur- und Kultur"staette". Wir machen in einem klapprigen Bootsbottich eine Rundreise und besuchen die Inseln Taquile und Amantaní sowie die schwimmenden (weil aus Schilf gebastelten) Inseln "Los Uros".

Die schwimmenden Inseln "Los Uros". Natuerlich in erster Linie Touristenattraktion. Die Einwohner ernaehren sich von Schilf und Freundschaftsbaendern; sprechen Quechua.

Taquile. Tranquilo.

Ein Geschaeft kommt trotz aller Bemuehungen nicht zustande. Ein anderes Mal; versprochen!

Rueckreise nach Puno. Im Hintergrund ist schon die Skyline zu sehen.

Paula und Juana brechen jetzt gen Sueden auf. Ich werde ein paar weitere Tage bleiben.
2 Kommentare:
Interesting blog
Che boludo!
que haces?
gran abrazo amigo!
que esteas bien!
Matheus - El brasilero mas boludo del mundo! jajajaja
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