Unser Wiedersehensbierchen. Ob es wohl dabei bleibt?
Von gewissen Anpassungsschwierigkeiten - wir bewegen uns hier immerhin konstant auf rund 4000 Metern Hoehe - begleitet, rauschen wir durch andere Welten. Gruene Lagunen. Weisse. Rote. Giftige. Salzige. Vulkane. Koka.
Der Sonnenaufgang in der Salar de Uyuni. Es ist vergleichsweise schwierig, die Wirkungskraft eines 12.000 Qkm grossen Salzspiegels und der darueber aufgehenden Sonne auf ein uebermuedetes Gemuet zu beschreiben. Ich bleibe auf jeden Fall lange sitzen.
Das ist eine Kaktusinsel aus Vulkangestein, die sich aus dem Salz erhebt. Und uebrigens keine kranke Phantasie!
In Uyuni, Bolivien, angekommen nehmen wir uns die Zeit, den oertlichen Eisenbahnfriedhof zu besuchen, der als echte Aktraktion gelten kann. Von dort aus reise ich, nach vier genialen, marceligen Tagen, alleine weiter Richtung Norden; rechtzeitig zur "FIESTA DE LA VIRGEN DE LA CANDELARIA" muss ich in Puno, Peru, sein!
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