Wir stehen frueh auf, weil der Wind es ab 05:00 unmoeglich macht, ein Auge zuzudruecken. Wer sich umschaut, wird sehen, dass wir aber auch wirklich keinen Baum zur Deckung finden konnten.
Tja. Hier also das Ergebnis unserer Raserei. Mit phasenweise bis zu 70 Sachen wird der arme Ford ueber den Schotter gequaelt. Nachdem der Steinschlag unsere Filteranlage ins Grab befoerdert hat, geht es langsamer vorwaerts.
Das mit der Filteranlage wissen wir hier uebrigens noch nicht. Wir schnorren also Benzin und stellen dabei fest, dass wir zwar aufgrund der defekten Filteranlage wirklich alles Benzin verloren haben, der nachgefuellte Treibstoff aber schon auslaueft, wenn man nur auf das Gaspedal schielt...
Wir schieben also bis zur naechsten Werkstatt. Ich habe im Nachhinein ermittelt, dass zwischen der letzten Werkstatt und der, die wir letztlich anfuhren ungefaehr 350 Kilometer lagen. Geschrottet haben wir den Wagen ungefaehr fuenf Kilometer vor der Werkstatt. Einen Wagen fuenf Kilometer durch die sengende Sonne zu schieben mag verdammt hart sein (siehe oben), trotzdem sollte man unserer Glueck als mindestens unverschaemt betiteln...
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